Auf den meisten privaten Internetseiten findet man noch heute ein Internet-Gästebuch. Beim Lesen der Textbeiträge kommt einem jedoch berechtigter Zweifel über den Sinn dieser Einrichtung. „Hallo, ich wollte nur mal kurz eine Nachricht hinterlassen“ oder „Du hast eine tolle Homepage – guck dir doch mal meine an unter www.domain.de“ zeugen jedenfalls nicht für besonders geistreiche Inhalte. Ist dieses Gästebuch auch noch schlecht programmiert, ist es ein Schlüpfloch für Spammer und schlimmstenfalls für Hacker.Ähnliches gilt für Onlineformulare, die man oft auf gewerblichen Internetseiten sieht. Hier findet man mitunter riesige Konstrukte mit diversen Anklickmöglichkeiten, Auswahlfelder, und Uploadmöglichkeiten. Jeder Beamte hätte seine wahre Freude daran, doch mich schreckt so etwas sofort ab. Abgesehen davon, dass diese Formulare auch für Spaßvögel und Spammer sehr beliebt sind, können Sie auch ein Angriffsziel für Hacker sein. Ich empfehle meinen Kunden stattdessen ein PDF-Formular zum Download anzubieten. Der Anwender kann es ausdrucken und per Post oder zurücksenden. Sicherlich nicht so bequem, aber auf jedenfall ein Beweis für die Ernsthaftigkeit des Nutzers. |